Golden Axe, Rastan Saga, Cadash – das Barbaren-Setting ist wie geschaffen für 2D-Actionspiele. Golden Axe war 1989 ein Hit in den Spielhallen, und nach einer recht frühen Portierung im selben Jahr für das Mega Drive gab es – ähnlich wie bei Capcoms Final Fight – zwei konsolenexklusive Nachfolger.
Das japanische Artwork, illustriert von Sohhei Oshiba ist stark von Boris Vallejo inspiriertWeiterlesen →
Bei der japanischen „High-Class-100-Yen-Shop“-Kette Seria* erscheinen auch dieses Jahr wieder Schreibwaren Sets zur allseits beliebten Reihe „World Masterpiece Theater“.
An einem sonnigen Tag in den 1990er Jahren fuhr ich mit meinem Vater zum Hertie am Hallschen Tor in Berlin-Kreuzberg. Wir beide holten uns jeweils ein neues Spiel. Ich weiß noch, mein Vater kaufte für sich NHL ’95 für den Sega Mega Drive und ich suchte mir Batman & Robin für Super Nintendo aus. Damals fiel mein Blick jedoch bei Hertie noch auf ein anderes Spiel in den Vitrinen: The Firemen. Mich sprach damals vorallem das Artwork des Covers an und die Feuerwehr ist für Kinder ja sowieso cool.Einige Jahre später, in den frühen 2000ern, kam mir dieses Spiel plötzlich wieder in den Sinn und dank Emulation konnte ich all die Spiele ausprobieren, die ich früher nur vom sehen her kannte. The Firemen spielte ich damals direkt in einem Rutsch durch.
„Panic Soft 2: The Firemen“: Der Output von Human Entertainment war meiner Meinung nach bemerkenswert kreativ und bescherte uns teils ungewöhnliche Spiele. Die Human Creative School hatte daran sicherlich einen großen Anteil, waren Titel wie Septentrion und The Firemen doch Ergebnis von Schülern. Die Schule war die weltweit erste Schule, die sich auf die Ausbildung von Gamedesignern spezialisiert hatte.Weiterlesen →
Im Jahre 2001 unternahmen die Chocovader in Japan einen Invasionsversuch in Form von kleinen Capsule-Toys, hergestellt von TOMY. Dabei handelte es sich um Abbildungen von Außerirdischen, die auf „echten Berichten“ über Begegnungen der dritten Art basierten und mit Einflüssen aus Folklore und Popkultur vermischt waren.
Die erste Serie der Figuren, die 2001 in Japan herausgegeben wurden. Insgesamt wurden 52 verschiedene Figuren, gegliedert in 4 Sets, veröffentlicht.
Fighting Force – für viele Spieler in Deutschland wird das wohl einer der ersten 3D-Brawler gewesen sein. Von deutschen Playstation-Nostalgikern hört man jedenfalls immer nur gutes und Gerüchten zufolge sollte das Spiel ursprünglich als Streets of Rage 4 erscheinen. Unstimmigkeiten bezüglich der Exklusivität des Titels führten jedoch zwischen SEGA und Core Design dazu, dass sich SEGA aus dem Deal zurückgezogen hat.
Ich lernte das Spiel um 1998 herum durch eine Demo aus einem Playstation Magazin kennen. Wir haben diese Demo sehr oft (durch)gespielt und so im Nachhinein war das Schöne an dieser Demo, dass es sehr kurz war. Damals hatten wir, nachdem wir die Demo ausgiebig gespielt hatten, kein großes Verlangen nach dem vollen Spiel gehabt.
Das Beste an dem Spiel dürfte das Artwork der japanischen Version sein.Weiterlesen →
Die japanische Version des ersten Teils der Reihe für Sony Playstation
Ich hörte zum ersten Mal von „Marl Kingdom“ im Jahr 2001 durch die Zeitschrift ,,Manga sZene“. Es sollte aber über 20 Jahre dauern, bis ich das Spiel nachholen konnte. Damals hatte ich nicht besonders viele Möglichkeiten an Spiele zu kommen, die nur als Import zur Verfügung standen und Marl Kingdom ist für PS1 nur in Japan und den USA erschienen. Ich musste mich was Spiele angeht oft auf meinen Freundeskreis verlassen und so wusste ich zwar um die Existenz vieler ,,Perlen“, konnte diese aber (noch) nicht spielen. Um 2001 herum sprach mich vorallem der hübsche 2D-Grafikstil und die dazugehörigen Artworks sehr an.
Ich habe im Herbst 2022 einen kurzen Trip nach Paris unternommen, die Stadt hat gerade für Fans von Kultur einiges zu bieten. Neben vielen Museen, großartiger Architektur und Sehenswürdigkeiten an jeder Ecke bietet Paris für alle Kulturbegeisterten ein unvergessliches Erlebnis. Auch Fans japanischer Popkultur kommen hier auf ihre Kosten.
Die besten Croissants der Stadt bekommt man bei Carton am Garé du Nord. Die Croissants haben sogar den Grand Prix von Paris gewonnen und ich kann bestätigen: Ein besseres Croissant habe ich noch nie gegessen. So fängt der Tag gut an!Weiterlesen →
Makaimura Gaiden – Die Sidestory zu Capcoms Arcadeklassiker ist bei uns in Deutschland als Gargoyles Quest erschienen. – wie z.B. bei Makaimura – Im Logo wird das Zeichen 界 als Spinnendämon (Tsuchigumo) dargestellt.
Neulich stand ich mit einem Freund vor seiner Spielesammlung und wir haben gegen 3 Uhr früh angefangen darüber zu philosophieren, welche Titel besonders interessante Kanji oder Kanji-Kombinationen verwenden.
Japanische Coverartworks genießen durch in der Regel schöne Gestaltung, und fantasievolle Typographie bei Spielern und Sammlern gleichermaßen einen exzellenten Ruf. Wenn man sich gerne mit Import (Retro-)spielen beschäftigt, dann stößt man früher oder später auf Titel, die ziemlich viele Kanji im Titel verwenden.
Der (bilinguale) Arcadeflyer zu Segasonic the Hedgehog.
Ich habe mich kürzlich mit Segasonic the Hedgehog beschäftigt, einem der wenigen Arcadespiele mit Sonic aus dem Jahr 1993. Es ist ein recht ungewöhnlicher Titel und auf dem Sega System 32 erschienen. Hier handelt es sich um eine Hardwarebasis auf der es einige Titel bisher nicht oder erst kürzlich es bis in die Wohnzimmer der Konsumenten geschafft haben.
Ich mochte den RPG Maker schon immer. Eine einfache Engine, mit der man auch ohne Vorkenntnisse eigene Rollenspiele entwerfen kann, das ist eine Idee die schon im vornherein aufgeht. Ich habe seinerzeit viele mit dem RPG Maker 2000 erstellte Spiele der deutschen Makerszene gespielt und genossen und wenn irgendwo RPG Maker drauf steht, bin ich immer erstmal neugierig.